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Notare in der Kanzlei Pläster und Brune in Werne

Notare
Tätigkeitsbereiche

Immobilienrecht

  • Bauträgervertrag
  • Erbbaurecht
  • Grundschuld und Hypothek
  • Höferecht
  • Kaufvertrag
  • Wohnungseigentumsrecht/Teilungserklärung

Erbrecht/Schenkungen

  • Auseinandersetzungsvertrag
  • Behindertentestament
  • Ehegattentestament
  • Einzeltestament
  • Erbscheinsantrag
  • Erbteilsübertrag
  • Erbvertrag
  • Teilungsanordnung
  • Unternehmertestament
  • Übertragsvertrag/Schenkung mit Nießbrauchsrecht oder Wohnungsrecht
  • Vermächtnis
  • Vorsorgende Verträge zur Vermeidung von Konflikten und Pflichtteilsberechtigten

Familienrecht

  • Adoptionen
  • Ehevertrag
  • Scheidungsfolgenvereinbarung

Vorsorge

  • Patientenverfügung/Betreuungsverfügung und Generalvollmacht

Ohne Notar geht vieles nicht

Nach wie vor gibt es viele Verträge, Vorgänge oder Dokumente, die erst dann rechtliche Verbindlichkeit erhalten, wenn sie vom Notar verlesen und beurkundet wurden - ohne Notar geht also vieles nicht. Auch, wo es nicht vorgeschrieben ist macht es an vielen Stellen Sinn, mit einem Notar zu arbeiten, um Streit, Unklarheiten oder Möglichkeiten der Anfechtung zu minimieren. In der Kanzlei Pläster & Brune stehen unseren Klienten mit Herrn Rechtsanwalt & Notar Hans-Joachim Pläster und Herrn Rechtsanwalt & Notar Gerrit Brune gleich zwei Notare zur Verfügung.

Das Tätigkeitsfeld eines Notars erstreckt sich über fast alle Rechtsgebiete, wobei für einige Bereiche eine Urkunde zwingend erforderlich ist, während sie in anderen zumindest äußerst sinnvoll erscheint . Das Immobilienrecht zum Beispiel enthält eine Fülle an Situationen, die notariell geregelt werden müssen. Ein Bauträgervertrag  bedarf ebenso der Beurkundung wie Verträge im Erbbau oder über Grundschuld und Hypothek. Auch Kaufverträge oder Teilungserklärungen müssen beurkundet sein. Das Höferecht spielt keine so große Rolle mehr wie noch vor einigen Jahrzehnten Findet es heute noch Anwendung muss der Vorgang trotzdem durch einen Notar begleitet werden.

Die notarielle Beurkundung schafft Rechtssicherheit

Auch im Erbrecht ist man in vielen Fällen erst dann auf der sicheren Seite, wenn Verträge, Regelungen, Testamente oder Wünsche notariell beurkundet werden. Erbstreitigkeiten können am ehesten verhindert werden, wenn der Erblasser seinen letzten Willen in Form eines Testaments zu Lebzeiten festlegt, durch einen Notar beglaubigen lässt oder konkrete Wünsche bereits umsetzt, z.B. durch einen Übertragungsvertrag oder eine Schenkung. Beinhaltet die Schenkung ein Nießbrauchsrecht, ist der Gang zum Notar unumgänglich.

Auch im Familienrecht gibt es Bereiche, bei denen ein Notar beurkunden muss. So kann zum Beispiel ein Adoptionsverfahren erst beginnen, wenn die adoptierende Familie/der Aufnehmende einen notariell beglaubigten Antrag gestellt hat. Auch ein Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgevereinbarung muss in vielen Fällen von einem Notar beurkundet werden.

Besonders wichtig ist die notarielle Beurkundung zudem bei Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Generalvollmachten. Niemand beschäftigt sich gern mit der Vorstellung, dass man selbst oder die nächsten Angehörigen von schwerer Krankheit betroffen sein könnten. Doch gerade dort, wo erhebliche Vermögenswerte oder ein Unternehmen vorhanden sind, sollte entsprechende Vorsorge getroffen werden. Nur so ist gewährleistet, dass zum Einen dem Wunsch des Verfassers/der Verfasserin entsprochen wird und zum Anderen, dass ein Unternehmen vergleichsweise reibungslos weitergeführt oder Vermögenswerte sinnstiftend genutzt werden können.

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